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Nordisches Feeling in Brunsbüttel

Neuer Standort der egeb: Wirtschaftsförderung
Nordisches Feeling in Brunsbüttel

In den neuen Räumen der egeb: Wirtschaftsförderung in Brunsbüttel kommen sämtliche Büroformen vor. Schrankelemente mit Akustikrückwänden gliedern das Großraumbüro.

Unter dem Motto „Erfolge unternehmen zwischen Hamburg und Sylt“ ist die egeb: Wirtschaftsförderung in Brunsbüttel seit über 40 Jahren fest in der Region verankert. Mit den stetig wachsenden Aufgaben wurde jetzt ein neuer Standort in einem neuen Gebäude in Brunsbüttel notwendig. Dessen Gesamtgestaltung einschließlich der Akustikdeckensegel und Beleuchtung stammt von den Lübecker Architekten ppp petersen pörksen partner.

Vom Einzelbüro über Kombibüros bis hin zum Großraumbüro finden sich sämtliche Büroformen in den Räumen der egeb wieder. Im Neubau sind neben der egeb zwei weitere Firmen untergebracht, die sich einen gemeinsamen Eingangsbereich teilen. Ein offener Innenraum mit sichtbaren Treppen empfängt den Besucher in einem modernen Ambiente. Jede Etage besitzt eine eigene Farbgestaltung. Dabei sind die egeb-Räumlichkeiten klar nordisch in Graueiche Dekor und weißen Schränken gehalten.
Da die Kommunikation mit vielen Partnern in der Region für die Wirtschaftsförderungsgesellschaft eine große Rolle spielt, waren sowohl die technischen als auch die visuellen Anforderungen an den zu gestaltenden Konferenzraum hoch. Eine Konferenzanlage ermöglicht es den Teilnehmern von vielen Positionen aus, das Geschehen zu verfolgen.

Fakten:

Projekt: Büroräume der egeb: Wirtschaftsförderung Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel mbH
Standort: Elbehafen, 25541 Brunsbüttel
Architekt des Bürogebäudes: petersen pörksen partner, Lübeck
Büroraumplanung: Silvia Bliem, Kinnarps, Worms
Fachhändler: Glückstädter Büroservice GmbH, Glückstadt
Baubeginn (Gebäude): Oktober 2011
Fertigstellung (Gebäude): April 2013
Bruttogeschossfläche: 3.687 Quadratmeter
Bauwerkskosten: 5,3 Millionen Euro
Mobiliar (Auswahl): 21 Arbeitsplätze mit dem Programm Intime und den Drehstühlen Salida der Marke Drabert, Schrankelemente Ordemo (sie dienen als Trennung zwischen den Arbeitsplätzen und sind mit Stoff-Akustikrückwänden ausgestattet); im Konferenzraum eine Multicom plus-Konferenzanlage, insgesamt 29 Seonor-Besucher- und Konferenzstühle der Marke Martin Stoll (auch in den Besprechungsbereichen) von Kinnarps
Fotos: Volker Bültmann
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