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Architect@Work: Schwerpunktthema Fassade in Berlin

Fachmesse Architect@Work am 7. und 8. Oktober 2020 in Berlin
Alles Fassade

Mit neuen Spielregeln, aber deswegen hoffentlich auch erfolgreich. Die Fachmesse Architect@Work startet den Messeherbst in Berlin. Klasse statt Masse und ein entsprechendes Hygienekonzept sind versprochen.

Allein schon durch das schwarze Ambiente der Messestände strahlt die Architect@Work ein ruhiges Wohlfühlambiente aus und gibt den ausgestellten Produkten und Innovationen einen würdigen Rahmen. Am 7. und 8. Oktober findet die Fachmesse für Bau und Architektur in Berlin statt. Hier können Sie sich anmelden.

Architect@Work
Kleine Stände im Einheitslook lassen die Messe ruhig und übersichtlich erscheinen. Foto: Architect@Work

Vier Ausstellungen auf der Architect@Work

Mehr als 60 Projekte von Architekten, Innenarchitekten und Lichtdesignern sind im Rahmen der Fachmesse zu sehen. Mit der Fotokollektion selected by world-architects.com liegt der Fokus beim Thema Fassade.

Architect@Work
Auch wieder dabei: die Ausstellung ’selected by world-architects.com‘ mit über 60 Projekten aus Architektur, Innenarchitektur und Lichtdesign. Foto: Architect@Work

Ergänzend dazu sind Materialproben in der Sonderschau ‚umfassend.Fassade‘ selected by raumprobe zu sehen. Diese werden in bewährter Art und Betrachtungsweise viel Neues aus der Welt der Gebäudehülle präsentieren.

Architect@Work
Selektierte Materialien in der Ausstellung ‚umfassend.Fassade‘ von raumprobe. Foto: Architect@Work

Die Kunstaustellung ‚dashed lines by bewegende Architekturmanufaktur‘ macht das gestrichelte Unsichtbare im Architekturplan sichtbar und lädt zu einer Reise durch Hunderte abgehängte Fäden ein, die kaum sichtbar sind und dennoch einen Raum bilden.

1. Vortragstag

Carla Wilkins von Lichtvision stellt in ihrem Vortrag ‚Fassade im Lichtkontext‘ die Bedeutung von Lichttechnik bei der Tageslichtplanung und in der Architektur heraus. Sie thematisiert die visuellen Medien und die Beziehung zwischen Lichtdynamik und Betrachter, aber auch das Zusammenspiel von Kunst- und Tageslicht.

Laura Fogarasi-Ludloff von Ludloff Ludloff Architekten referiert über ‚Paravents‘.

Abschließend stellt Hannes Bäuerle, Geschäftsführer und Gesellschafter bei raumprobe, die Materialexkursion ‚umfassend.Fassade‘ vor und lädt die Besucher ein, funktionale Hightech-Fassaden, neue Systemaufbauten und Oberflächen zu entdecken.

Architect@Work
Spannende Vorträge erwarten die Besucher. Foto: Architect@Work

2. Vortragstag

Tim Edler von realities:united – studio for art and architecture gewährt den Zuhörern spannende Einblicke in seine hybriden Projekte, die sich zwischen Architektur und Kunst bewegen.

Martin Murphy von Störmer Murphy and Partners taucht mit seinem Vortrag ‚Keramik, Metall, Holz‘ in die Tiefen der Materialwelt ein. Er unterstreicht die Bedeutung der Materialwahl als planerische Grundsatzentscheidung und begründet anhand von Beispielen, warum man die Gebäudehülle als expressives programmatisches Statement betrachten sollte.

Zum Abschluss des zweiten Vortragstages erläutert Simona Malvezzi von Kuehn Malvezzi in ihrem Vortrag ‚Readymade Architektur‘, wie man für Situationen spezifische Lösungen finden und für Readymades einen neuen Kontext herstellen kann.

Hier können Sie sich kostenfrei für die Messe am 7. und 8. Oktober in Berlin registrieren: zur Anmeldung

Weitere Termine

Die Veranstalter der Architect@Work wissen, dass es anders sein wird, sind sich aber sicher, dass die Messe auch in einem kleineren Rahmen gut funktionieren kann. Weitere Termine sind in diesem Jahr für Wien, Stuttgart und Wiesbaden geplant.

Über Architect@Work

Anders als bei traditionellen Fachmessen im Bereich Bau und Architektur wurde Architect@Work von vier Innenarchitekten speziell für das einschlägige Zielpublikum entwickelt. Ausgewählte Aussteller präsentieren selektierte Produkte, wobei es sich ausschließlich um Innovationen handelt, das Präsentations-Layout ist speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet.

Die Architect@Work findet europaweit in 16 verschiedenen Ländern und 31 Standorten statt, darunter auch Madrid, Wiesbaden, Hamburg, Bordeaux und Warschau.

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