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Hygieneschutz

Palmberg produziert Hygieneschutz für Verkaufs- und Empfangstheken
Geschenkter Schutz

Hygieneschutz
Erste Übergabe von Prototypen des Hygieneschutz in Schönberg, Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Palmberg
Die Ausbreitung des Coronavirus hat den Einzelhandel sowie die Wirtschaft in Deutschland stark eingeschränkt. Palmberg leistet mit seinen eigens hergestellten Hygieneschutzwänden einen kleinen Beitrag, um die weitere Verbreitung von Corona zu verhindern. Eine Serienfertigung wird für Ende April derzeit vorbereitet.

Beim Büromöbelhersteller Palmberg entsteht derzeit ein Produkt, das in Corona-Zeiten sehr begehrt ist – Hygieneschutz-Wände („Spuckschutz“) aus Acryl. Die Hygieneschutzwände sollen ab sofort einen kleinen Beitrag leisten, um die weitere Verbreitung von Corona zu verhindern. Palmberg selbst nutzt solche Scheiben bereits im eigenen Empfangsbereich.

Mit dieser wirkungsvollen Maßnahme können zukünftig auch vier Schönberger Geschäfte, wo der Büromöbelhersteller seinen Sitz hat, ihre Kunden und Mitarbeiter effizient am Verkaufstresen und Empfang vor Ansteckungen und Infektionen schützen.

Hygieneschutz für ortsansässige Läden

Am 8. April wurden die ersten Prototypen an die vier Geschäfte übergeben.

Aber auch die eigenen Mitarbeiter werden mit unterschiedlichen Maßnahmen geschützt. Dazu gehört ein stetiges Sensibilisieren der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich an die Hygieneschutzmaßnahmen konsequent zu halten, wo möglich wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt, regelmäßiges Desinfiszieren des Palmberg-Geländes und individuelle Arbeitszeiten für Mitarbeiter mit Kindern.

www.palmberg.de

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