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Was spricht für … … Hamburg?

Wohnmöbel
Was spricht für … … Hamburg?

Sechs Arbeiten zeigen die Kreativität von jungen Studierenden, die sich nach Auffassung des Lehrkörpers selbst ausprobieren und einen eigenen Weg finden sollen.

‚Untitled no5‘ basiert auf dem Konstruktionsprinzip des menschlichen Armes, seiner maximalen Beweglichkeit und der Verwendung nur eines einzigen Profils. Die Leuchte wird von einem gespannten Stahlseil aufgerichtet, das wie eine Sehne im Inneren verläuft und gleichzeitig zur Stromführung dient.

Die filigrane Konstruktion begegnet der Schwerelosigkeit des Lichts mit der Anmutung von Leichtigkeit.
Es laufen bereits Verhandlungen mit der Leuchtenfirma Omikron aus Mailand.
‚Gym‘ versteht es, in unzähligen Variationen inne zu halten und ihr warmes, helles Licht in jeden erdenklichen Winkel des Arbeitsbereichs zu lenken.
Der gestalterische Schwerpunkt liegt in ihrer Gelenkigkeit. Die anfänglich skizzenhafte Erscheinung einer jungen Turnerin wird in der perspektivischen Ansicht zu einer grazilen, dreidimensionalen Skulptur. Im Kontrast zur äußerlichen Zurückhaltung steht das einzigartige Innenleben. Alle drei Drehgelenke des Baukastensystems sind im Kern über ein patentiertes Magnetraster verbunden, welches die Schenkel in jeder angesteuerten Position sicher einrasten lässt sowie einen werkzeuglosen Austausch aller Teile ermöglicht. Drei verschiedene Rastermaße sorgen für die leichtgängige Handhabung. Die Stromversorgung erfolgt an den Gelenken kabellos.
‚Triangel‘ ist eine optisch markante Arbeitsleuchte, welche mit fünf Hochleistungs-LEDs den Arbeitsbereich in ein angenehmes, warmweißes Licht taucht. Ihre Bewegungen beruhen auf streng geometrischen Gesetzmäßigkeiten. Die Grundanforderungen an eine Arbeitsleuchte – Stabilität, Flexibilität, lange Arme, sowie ein ermüdungsfreies, angenehmes Licht – waren für uns der Ausgangspunkt bei der Entwicklung dieser grafisch anmutenden Leuchte. Die Möglichkeit, die Leistung einer 100W Glühbirne in einem nur 9 mm starken Körper unterzubringen, inspirierte uns zur Arbeit mit extrem flachen Querschnitten. Es entsteht der Eindruck, dass die Leuchte aus der 2. Dimension in ein dreidimensionales Objekt extrudiert wurde. Durch die Veränderung des Innenwinkels hat jede Position ihr eigenes charakteristisches Bild. Die einhändige Verstellbarkeit und hohe Flexibilität bei der Ausleuchtung wird durch zwei unabhängig von einander laufende Gleitschlitten ermöglicht, die mittels Magnettechnik an Stahlschienen haften und gleichzeitig als Niedervoltleiter fungieren. Dieses neuartige System ließen sich die Studierenden patentrechtlich schützen.

Points in favour of …
Six pieces of work demonstrate the creativity of young students who, according to their teachers, should be trying themselves out and finding their own ways.
‚Untitled no5‘ is based on the design principle underlying the human arm, its maximum mobility and the use of only one single profile. The lamp is uprighted by a tautened steel rope that runs in the interior like a tendon and simultaneously serves as the electricity conductor.
The filigree design encounters the weightlessness of light with the elegance of lightness.
Negotiations are already underway with the Milan-based Omikron luminaires firm.
‚Gym‘ knows how to pause for a moment in innumerable variations and to guide its warm, bright light into every conceivable nook and cranny of the work area.
The design focus is on its suppleness. In the perspective view, the initially sketchy appearance of a young gymnast becomes a delicate, three-dimensional structure. The unique interior stands in contrast with the exterior restraint. All three rotary joints of the modular system are joined at the core by means of a patented magnetic grid that allows the legs to safely latch in the required position and enables replacement of all parts without tools. Three different grid dimensions ensure easy-movement handling. The power supply is provided without cables at the joints.
‚Triangel‘ is a visually distinctive work lamp that immerses the work area in pleasing, warm white light with five high-performance LEDs. Its movements are based on strict geometric laws. For us, the basic requirements for a work lamp – stability, flexibility, long arms and fatigue-free, pleasant light – were the starting point for the development of this graphically elegant lamp. The option of housing the output of a 100W incandescent bulb in a body measuring only 9 mm inspired us to work with extremely flat cross-sections. You get the impression that the lamp has been extruded out of the second dimension into a three-dimensional object. By use of the inner angle, each position paints its own characteristic picture. One-handed adjustment and high illuminating flexibility are made possible by two independently running sliders that adhere magnetically to steel rails and simultaneously server as low-voltage conductors. The students have already had this novel system patented.
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