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25. Intertextile Shanghai 2019 – Eine Erfolgsgeschichte

Brands behind the brands

Was kann das chinesische Pendant zur Frankfurter Heimtextil? Wir waren auf der Intertextile Shanghai und haben uns umgesehen. China liefert die Stoffe, aus denen die Wohn- und Objektträume sind. Eine Reise zu den Brands behind the brands.

English Translation below

Autorin: Susanne Tamborini

Es ist eine Erfolgsgeschichte, die im Oktober 1995 ihre bescheidenen Anfänge nahm. Da hatten in Deutschland fast alle Textilunternehmen entweder aufgegeben oder ihre Produktion verlagert in Länder mit geringerem Lohnniveau. China hatte lange Zeit den Ruf, der skrupelloseste Kopierer zu sein. Seitdem sind 25 Jahre vergangen und vieles hat sich seitdem verändert.

Langjährige Aussteller der Intertextile Shanghai aus der Türkei, Taiwan, aus Belgien, Portugal und anderen Ländern haben die chinesische Tochter der Heimtextil Frankfurt mit aufbauen geholfen. Die komplette Wertschöpfungskette bis hin zu den Textildruckmaschinen ist abgebildet. Deutsche Aussteller findet man dort so gut wie keine.

Intertextile Shanghai
Welcome to Shanghai! Blick vom Bund auf die Kulisse der Skyline im Bezirk Pudong. Auf dem Huangpu herrscht reger Schiffsverkehr. Foto: Susanne Tamborini/Konradin Medien GmbH

„Dafür fast doppelt so viele Aussteller aus China wie chinesische Aussteller auf der Frankfurter Heimtextil, der größten internationalen Leitmesse dieser Art“, erläutert Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologie der Messe Frankfurt, das Potenzial der Branche in China. In Zahlen heißt das rund 800 chinesische Aussteller in Shanghai zu rund 400 in Frankfurt.

Lichtjahre entfernt vom Kopieren

Die Intertextile in Shanghai belegte auf Shanghais Vorzeige-Messegelände, dem National Exhibition and Convention Center, rund 170 000 m², verteilt auf sieben eingeschossige Großhallen. Die Crème de la Crème überwiegend chinesischer Editeure ist in Halle 5 versammelt mit Deko- und Möbelbezugsstoffen im gehobenen Segment.

Es sind repräsentative Stände von extremer Größe, selbst für europäische Maßstäbe anspruchsvoll gestaltet. Erfahrene Intertextile-Besucher berichten, dass es dieses Niveau vor fünf Jahren noch nicht gegeben habe. Dabei präsentiert sich China nicht mehr als der Hinterhof der westlichen Produktion. „Wir sind hier Lichtjahre entfernt vom einfachen Kopieren“, so Olaf Schmidt.

Intertextile Shanghai
Die Intertextile Shanghai findet statt auf dem repräsentativen und gut angebundenen Messegelände des National Exhibition and Convention Center im Bezirk Hongqiao am westlichen Ende der Millionenstadt. Foto: Messe Frankfurt (HK) Ltd

Die heimischen Hersteller zeigen selbstbewusst, was zu leisten sie imstande sind. „Der Binnenmarkt ist groß und heiß umkämpft“, erläutert Manuel Heidhölter, Leiter International Sales der JAB Anstoetz KG, die auf der Intertextile Shanghai als einziges deutsches Unternehmen mit eigener Tochtergesellschaft in Asien vertreten war.

Das Franchise-Konzept mit den JAB-Produkten Möbel, Teppiche, Tapeten und Stoffe ermöglicht vor Ort in Shanghai einen Rundumservice in der Landessprache. Wichtig, wenn es um die komplexe Beratung und Abwicklung im Real-Estate-Projektgeschäft geht.

Ein gegenseitiges Geben und Nehmen

Der internationale Textilhandel in Shanghai ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen. So konfektioniert das chinesische Unternehmen für Wohntextilien Mirtos belgisches und französisches Leinen, das dann unter anderem als Bettwäsche unter der britischen Marke Sanderson wieder zurück nach Europa und dort auf den Markt gelangt. Auf der Intertextile lernt man eine Menge über die „brands behind the brands“, sprich die Unternehmen, die hinter den in Europa bekannten Markennamen stehen.

Intertextile Shanghai
JAB als einer der wenigen deutschen Aussteller war mit seiner Tochtergesellschaft aus Shanghai vertreten. Die Beratung erfolgt in der Landessprache. Das erleichtert das Real-Estate-Geschäft und schafft stabile Kundenbeziehungen.
Foto: Susanne Tamborini/Konradin Medien GmbH

Die angebotenen Qualitäten sind für die entsprechenden Segmente qualitativ mittel- bis hochwertig. Die chinesischen Editeure heißen unter anderem Sohocut, Harmel, Mayafab. Sie sind für ausländische Marken wichtig, die in China Fuß fassen möchten wie die englische Brand PT, Prestigious Textiles.

Mitunter machen die chinesischen Firmen auch kein Hehl mehr daraus, dass sie einerseits für den chinesischen Markt als ebenbürtiger Vertriebspartner von europäischen Luxusmarken auftreten wie Beijing Yada mit Designers Guild, Christian Fischbacher, Omexco oder Elitis.

Auf der anderen Seite treten die gleichen Unternehmen unter ihrem eigenen chinesischen Namen auf und bieten hochwertige Textilien für den lokalen Markt beziehungsweise den Export an. Obwohl dies auf ein und demselben Stand passiert, bemerkt der unkundige Besucher dies nicht auf den ersten Blick. Die Eingänge zu den einzelnen Standbereichen sind nicht identisch.

Auch wird mitunter für europäische Marken produziert, die bei genauerem Hinschauen nicht erste, sondern maximal zweite Wahl sind, da ihrerseits gefakt. Beispielsweise das Mailänder Label Versace 1969, das mit dem ebenfalls in Mailand sitzenden Luxusmodehaus Versace nicht das Mindeste zu tun hat. Gesehen bei Sohocut.

Intertextile Shanghai
Die 35 000 Fachhändler der Intertextile Shanghai kommen zwar überwiegend aus dem Inland, trotzdem ist der Besucherstrom international: 117 Länder hat die Messe offiziell gezählt. Foto: Messe Frankfurt (HK) Ltd

Master of Design

Auch Aico aus Hangzhou ist stolz darauf, von Inneneinrichtern und Weiterverarbeitern aus China, dem Mittleren Osten, Europa und den USA als verlässlicher Lieferant hochwertiger Druckstoffe und Maschinenstickerei wahrgenommen zu werden. Allmonatlich kommen vom Chef persönlich eingeladene Designer aus Italien, Großbritannien und anderen Ländern mit ihren Entwürfen ins Werk, die dann im eigenen Designstudio von chinesischen Kollegen für die Produktion aufbereitet und zu 40 bis 50 Kollektionen pro Jahr zusammengestellt werden.

Mit Chefdesigner und CEO Xiang Shuwen steht in der Unternehmensleitung eine Ausnahmepersönlichkeit, vom chinesischen Staat als „Master of Design“ für seine außerordentlichen Verdienste ausgezeichnet. Ende nächsten Jahres wird er in Hanghzou eine weitere Fabrik eröffnen mit hochmodernen neuen Maschinen.

Die erst 2003 eröffnete Fabrik braucht Verstärkung, berichtet Shuwen und zeigt der europäischen Journalistin stolz die Pläne der künftigen Produktionsstätte. Ob es eine Homepage gebe? „Nein, wir möchten nicht kopiert werden“, erklärt mir Marketingmitarbeiter Sunny.

Intertextile Shanghai
Genau hinschauen, sich informieren, austauschen. Für Hersteller aus dem Westen sollte die Intertextile ein Muss sein. Der chinesische Markt ist heiß umkämpft. Foto: Messe Frankfurt (HK) Ltd

Breaking the rules

Noch geben die Stilvorstellungen der europäischen und amerikanischen Textildesigner den Takt vor. Doch eine neue Generation von chinesischen Designern wächst heran, die aus eigenen kulturellen Wurzeln schöpft und sich auf Augenhöhe mit den westlichen Gestaltern entwickeln wird.

„Wir Jungen brechen die Regeln der westlichen Gestaltungsvorgaben“, erklärt Nachwuchsdesigner Zhou You von Update Studio, 2019 mit dem German Design Award ausgezeichnet und für die Intertextile in Halle 4 mit einem ansprechenden Farb- und Texturkonzept für Objektstoffe präsent. „Die Kombinationsmöglichkeiten sind grenzenlos, all matches together“, erläutert You die aktuellen Tendenzen.

Intertextile Shanghai – East meets West

Überhaupt prägten junge Messebesucher das Bild. Auf den Ständen, bei der vom chinesischen Heimtextil-Verband in Zusammenarbeit mit einer Mailänder Agentur entwickelten Trendshow, beim Rahmenprogramm wie dem voll besetzten Auditorium des Round Table Design Talk „Design for a better life“.

Hier diskutierten renommierte chinesische Architekten und Designer wie Shen Lei, Ben Wu, Cathy Wang, Esra Lemmens, Meng Ye, Sun Dayong, Wong Jian und Xi Ke mit ihren Kollegen aus Übersee: Christina Biasi-von Berg, Monika Lepel, Peter Ippolito und Rentao Turri, der mit seinem Unternehmen world architects zugleich Führungen zu ausgewählten Ausstellern organisierte.

Intertextile Shanghai
East meets West. Chinesische Architekten und Designer im Austausch mit Kollegen aus Deutschland, der Schweiz und Italien. Das junge Publikum lauscht lernbegierig. Foto: Messe Frankfurt (HK) Ltd

„China hat eine große und lange Geschichte, auf die müssen wir uns beziehen“, machte Cathy Wang dem jungen Publikum Mut. Immer wieder kreisten die Statements um die Aufforderung, persönliche Erfahrungen zu machen, statt das Leben nur durch den Selfie-Filter wahrzunehmen. Sich selbst treu zu bleiben (Biasi-von Berg), Gegenentwürfe und einfache Utopien zu leben (Xie Ke), seinen eigenen Weg zu gehen, sich mit „Neugierde zu ernähren“ (Ippolito) und Kriterien für Qualität (Lepel) zu entwickeln.

Nur so könne die Herausforderung der digitalen Transformation vonseiten der Architekten und Designer gemeistert werden. „Ich arbeite für andere, das macht mich stolz“, definierte Meng Ye sein Berufsethos als Interiordesigner.

Perspektive Objektgeschäft

„Nach wie vor zeigt das chinesische Wirtschaftsbarometer „robust“ nach oben, wenn es auch an Höhe gemessen an den Vorjahren etwas verliert. Der chinesische Binnenmarkt für Heimtextilien wächst kontinuierlich und die Strahlkraft der europäischen Luxusmarken ist ungebrochen“, kommentiert Wendy Wen, Senior General Manager der Messe Frankfurt (HK) den Ausblick auf das kommende Jahr mit der 26. der Intertextile Shanghai im Herbst 2020 und präzisiert: „Perspektivisch liegt im Objektgeschäft das größte Potenzial.“

Intertextile Shanghai
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Spiegel sind von einem gut gestalteten Stand nicht mehr wegzudenken. Hier fürs Selfie vor filigranem Plisseegewebe. Foto: Susanne Tamborini/Konradin Medien GmbH

Der Trend ist klar, wenn man sich die aktuellen Zahlen anschaut. Denn was macht die chinesische Fachmesse für Wohn- und Objekteinrichtung für mehr als 35 000 Händler aus 117 Ländern zur wichtigen Handelsplattform in Asien? Ein Plus von fünf Prozent, sprich 1147 Aussteller in Summe, davon 304 aus 27 Ländern und Regionen, das ist das Resümee der 25. Intertextile Shanghai.

Weiterführende Links:

www.intertextilehome.com

https://goshopshanghai.com/conference-exhibition-trade-fair-centers-in-shanghai/shanghai-national-exhibition-convention-center-necc

www.messefrankfurt.com.hk

www.textile@hongkong.messefrankfurt.com

www.harmelhome.com

www.sohocut.com

www.mayafab.com

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25th Intertextile Shanghai 2019 – a success story

Brands behind the brands

What does the Chinese counterpart of the Frankfurt‘s Heimtextil have to offer? We visited Intertextile Shanghai and had a look around. China supplies the fabric of which living spaces and item dreams are made of. A trip to the brands behind the brands.

Author: Susanne Tamborini

It‘s a success story with humble beginnings in October 1995. At that point almost all textile companies in Germany had either given up or relocated their production facilities to countries with a lower wage level. For a long time, China had a reputation of being the most unconscionable copycat. 25 years have passed since then and many things have changed.

Exhibitors from Turkey, Taiwan, Belgium, Portugal and other countries that have attended many an Intertextile Shanghai helped build the reputation of the Chinese branch of Heimtextil Frankfurt. The trade show features players representing the entire value chain, right down to fabric printing machines. There are almost no exhibitors from Germany.

„In contrast, there are twice as many exhibitors from China at this exhibition than there are Chinese exhibitors at Frankfurt‘s Heimtextil, the largest international flagship exhibition of this kind“, Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technology of Messe Frankfurt, describes the potential of the industry in China. In figures, this means around 800 Chinese exhibitors in Shanghai compared with about 400 in Frankfurt.

Light years from pirating

Intertextile in Shanghai occupied an area of around 170 000 m², spread across seven large, single-storey halls at Shanghai‘s prestigious exhibition grounds, the National Exhibition and Convention Center. The best of the best, mostly Chinese, players were in Hall 5, showcasing high-end decorative and furniture fabric.

The stalls were extremely large, representative examples that had been designed in a very sophisticated way, even by European standards. Experienced Intertextile visitors reported that this kind of level would have been unheard of five years ago. At the show, China no longer showcases itself as the back yard of Western production. „We are light years from simple pirate copies“, Olaf Schmidt explains.

Domestic manufacturers are confidently demonstrating what they are able to achieve. „The domestic market is vast and competition is fierce“, Manuel Heidhölter explains as the Head of International Sales at JAB Anstoetz KG, Germany‘s only representative at Intertextile Shanghai with a subsidiary in Asia. The franchise concept with JAB products including furniture, carpets, wallpaper and fabric makes it possible to provide comprehensive service in Chinese, on-site in Shanghai. An important factor within the context of complex consulting and processes involving real estate projects.

A game of give and take

The international textile trade in Shanghai is a game of give and take. Consequently, Chinese living space textiles company Mirtos produces Belgian and French linen which is then re-imported onto the European market as part of products including British brand Sanderson‘s bed sheets. You can learn a lot about the brands behind the brands at Intertextile, i.e. the companies behind the brand names that are so well-known in Europe.

The quality available for the corresponding segments is at medium to high levels. Chinese players go by the names Sohocut, Harmel, Mayafab. They are important for foreign brands aiming to penetrate the Chinese market, like English brand PT, Prestigious Textiles. Chinese companies no longer hide the fact that they firstly act as equal sales partners of European luxury brands on the Chinese market, such as Beijing Yada with Designers Guild, Christian Fischbacher, Omexco or Elitis.

Secondly, the same companies also operate under their own, Chinese names and offer high-end textiles for the local market or exports. And even though both these roles are on show at the stall, novices may not even see this at first glance. Access to individual stall areas is not identical.

These companies may also produce for European brands that, if you have a closer look, are not even first-rate quality products, but at maximum second rate items as they are fakes. For instance the Milan-based Versace 1969 label that has absolutely nothing in common with luxury fashion designers Versace, also from Milan. Seen at Sohocut.

Master of Design

Aico from Hangzhou is also proud of the fact that the company is considered a reliable supplier of high-grade printed fabric and machine embroidery by interior designers and producers from China, the Middle East, Europe, and the US. Every month, the boss personally invites designers from Italy, the UK and other countries to come to the factory and showcase their designs which are then refined by Chinese colleagues for production at the company‘s own design studio where the products are bundled in 40 to 50 collections a year.

Head Designer and CEO Xiang Shuwen is an exceptional character at the helm of the company, as he was appointed „Master of Design“ by the Chinese government in honor of his extraordinary achievements. He will inaugurate a further factory with cutting-edge machinery in Hanghzou at the end of next year. Shuwen reports that the first factory had only opened in 2003 and already needed support while he proudly showed off the plans of the future production facilities to European journalists. Will there be a homepage? „No, we don‘t want anyone to copy us“, explained marketing staff member Sunny.

Breaking the rules

So far, European and American textile designers‘ styles are setting the pace. However, a new generation of Chinese designers is rising up the ranks that can rely on its own cultural roots and will develop into equal competitors of its Western counterparts.

„We as the young generation are usually the ones that break Western design specifications“, up-and-coming designer Zhou You explains as a staff member of Update Studio, a company that won the 2019 German Design Award, showcasing an appealing color and texture concept for fabrics in Hall 4 at Intertextile. „There are endless combination options, anything goes“, You explains as he describes the current trends.

Intertextile Shanghai: East meets West

The audience at this trade fair is generally very young: At the stalls, the Trendshow, developed by the Chinese Heimtextil association in collaboration with a Milan-based agency, at fringe events, such as the Round Table Design Talk entitled „Design for a better life“ in a jam-packed auditorium.

As part of this event renowned Chinese architects and designers including Shen Lei, Ben Wu, Cathy Wang, Esra Lemmens, Meng Ye, Sun Dayong, Wong Jian and Xi Ke debated with their colleagues from overseas: Christina Biasi-von Berg, Monika Lepel, Peter Ippolito and Rentao Turri who also organized tours to selected exhibitors with his company called world architects.

„China can look back on a great and long history on which we all need to fall back to“, Cathy Wang said to encourage the young audience. There were repeated pleas at the event to make personal experiences rather than living life through the selfie filter. Staying true to yourself (Biasi-von Berg), living alternative ideas and simple Utopian concepts (Xie Ke), going your own way, „Finding nourishment in curiosity“ (Ippolito) and developing quality criteria (Lepel).

According to panel guests, this is the only way architects and designers can master the challenges posed by digital transformation. „I work for others and that makes me proud“, Meng Ye defines his professional ethics as an interior designer.

Opportunities with item business

„The Chinese economy is still „robustly“ on the up, even if it is losing pace a little compared with previous years. The Chinese domestic market for home textiles is growing continuously and the charisma of European luxury brands is unbroken“, Wendy Wen as the Senior General Manager at Messe Frankfurt (HK) comments on the outlook on next year with the 26th edition of Intertextile Shanghai in fall 2020 and adds: „Item business bears the greatest potential for opportunities.“

The trend is clear if you look at current figures. What exactly makes this Chinese specialist exhibition for living space and item design an important Asian-based trade platform for more than 35 000 retailers from 117 countries? A five percent increase, i.e. 1,147 exhibitors in total, 304 of which are from 27 countries and regions, that‘s how we would sum up the 25th Intertextile Shanghai.

Additional links:

www.intertextilehome.com

https://goshopshanghai.com/conference-exhibition-trade-fair-centers-in-shanghai/shanghai-national-exhibition-convention-center-necc

www.messefrankfurt.com.hk

www.textile@hongkong.messefrankfurt.com

www.harmelhome.com

www.sohocut.com

www.mayafab.com


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