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Geschichte eines Bauhaus-Programms

Rezension: Ästhetik der Einfachheit oder Wie einfach ist einfach?
Geschichte eines Bauhaus-Programms

Einfachheit
Blick auf die Idee der Einfachheit von Aristoteles bis John Pawson.

Ästhetik der Einfachheit

Detlev Schöttker

Einfachheit spielt in Kunst und Architektur der Moderne eine zentrale Rolle. Das Bauhaus hat daraus seit Mitte der 20er-Jahre ein umfassendes Programm entwickelt, das die Gestaltung entscheidend verändert hat. Während die entsprechenden Objekte vielfach dokumentiert sind, ist die theoretische Auseinandersetzung mit der Einfachheit noch nicht zusammenhängend dargestellt worden.

Die vorliegende Anthologie mit knapp 40 Texten liefert dafür Bausteine von der Antike bis zur Gegenwart. Sie stammen von Philosophen, Schriftstellern, Künstlern, Architekten und Kunsttheoretikern. Jedem Text ist ein Vorspann mit weiteren Informationen vorangestellt. Im Anhang werden die Texte den unterschiedlichen Kunstbereichen zugeordnet, um epochenspezifische Schwerpunkte deutlich zu machen.

Dompublishers

256 Seiten mit 40 Abbildungen

28,00 Euro

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