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Disruptive Zeiten

Konferenz für Design und Innoviaton
Neue Materialien für disruptive Zeiten

Unter dem Motto „Material und Digitalisierung“ findet vom 22. bis 23. Oktober die materials.cologne 2020 statt. Auf der Konferenz geht es um neue Materialien und deren technische sowie gestalterische Möglichkeiten in Zeiten der Disruption.

Die materials.cologne ist eine „Mitmach-Konferenz“ für Designer, Architekten und Innenarchitekten sowie Vertreter von Hochschulen und Forschungsinstituten und Entscheider in Unternehmen.

Der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung – „Material und Digitalisierung“ – passt punktgenau zur aktuellen Zeit der Disruption, in der alte Erfolgsrezepte nicht mehr wirken und neue Geschäftsmodelle und Technologien sehr schnell zum „New Normal“ werden. Die materials.cologne sieht sich in diesem Kontext als Ideen- und Innovations-Plattform, die neue Entwicklungsmöglichkeiten für disruptive Zeiten aufzeigt.

Besucher der Konferenz materials.cologne
Material-Innovation und die Entdeckung neuer technischer und gestalterischer Lösungen stehen im Mittelpunkt der materials.cologne. Foto: materials.cologne

Live und online mit vielseitigem Programm

Die Konferenz findet zum dritten Mal statt und wird als Live-Event in der IHK Köln durchgeführt – unter strikter Einhaltung der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW. Zudem besteht in diesem Jahr die Möglichkeit, online und interaktiv per Live-Streaming teilzunehmen.

Am 22. Oktober stehen Vorträge renommierter Experten auf dem Programm – darunter …

  • Professor Marco Hemmerling von der TH Köln zum Thema „Informierte Architektur“,
  • Corien Pompe (Senior Consultant Color Materials Finishes) aus Amsterdam zum Thema „Future Trends and Visions“,
  • Robert Jänisch (Geschäftsführer der IOX GmbH) zum Thema „Internet of Things (IoT) und Rapid Product Development“ sowie
  • Dr. Markus Franke (Geschäftsführer der Valculus GmbH) zum Thema „Digitale Transformation – Fakten, Folgen, Möglichkeiten für Wirtschaft, Industrie und die Gestaltungsberufe.“

Am 23. Oktober findet dann ein Workshop-Parcours für agile Produktentwicklung nach dem Makeathon-Prinzip statt.

3D-Druck
3D-Druck. Foto: materials.cologne

„Neue Projektimpulse“

„Die Veranstaltung bietet den Besuchern Einblick in aktuelle Best-Practise-Beispiele sowie Informationen zu kommenden technischen und gestalterischen Möglichkeiten“, erklärt Martin Beeh, Initiator und Projektleiter der materials.cologne. „Sie dient dem Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie dem Networking. Kollaboration und Co-Creation werden durch den ganztägigen Workshop-Parcours im Mittelpunkt stehen und neue Projektimpulse setzen.“

Mitglieder zahlreicher Branchen- und Berufsverbände erhalten bei Teilnahme an der materials.cologne Vergünstigungen. Bis zum 30. September 2020 gilt außerdem der Early-Bird-Teilnehmerpreis. Die Konferenz ist als Weiterbildungsveranstaltung durch die Architektenkammer NRW anerkannt.

www.mat.cologne

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