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Design Post neues Konzept

Design Post geht mit Floor van Ast neue Wege
Gewappnet für die Zukunft

Die Design Post in Köln ist feste Institution für die Kreativbranche. Seit 2006 bietet der Showroom eine Plattform für Design-Marken. Unter der Leitung von Floor van Ast geht die Design Post nun neue Wege.

Die Design Post in Köln – direkt gegenüber dem Kölner Messegelände – macht sich fit für die Zukunft mit einem flexiblen und hybriden Konzept: Drei neue Bereiche, sogenannte Spaces, entstanden. Der Studio Space mit System 180, ein Work Space mit MBSY und ein Patio, von Studio Besau Marguerre konzipiert.

Progressives Umfeld

Anspruch und Ziel sind, ein progressives Umfeld zu schaffen, in dem Chancen und Perspektiven greifbar und Verbindungen gestiftet werden. Die Design Post will nicht nur gezielt ihre Markenpartner, sondern auch die gesamte Möbel- und Design-Community dabei unterstützen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen und die Live-Kommunikation weiterzuentwickeln. Floor van Ast, die nunmehr die Leitung innehat, legt den Fokus darauf, die Design Post zum visionären Impulsgeber und zukunftsweisenden Wegbegleiter zu formen.

Interaktion und Austausch

„Wir werden noch größeren Wert auf Interaktion und Austausch legen. Die Design Post ist ein Ort der Begegnung, der Inspiration, des Gespräches und des Teilens von Wissen und praktischen Erfahrungen. Diesen Anspruch setzen wir um, indem wir als Kollektiv agieren und unterschiedliche Netzwerke einbeziehen. In unserer Branche geht es um das Greifbare, das Physische. Gemeinsam bieten wir einen Raum, in dem die Inspiration, die dies beinhaltet, konkret erlebt und in die alltägliche Arbeit einbezogen werden kann.“

Work Space in der Design Post

Der neue Work Space MBSY WRKS wurde speziell für Einzelpersonen geschaffen. Aber auch alle diejenigen, die kein permanentes Büro benötigen und optimale Flexibilität schätzen, sind willkommen. Markus Schiffer, CEO von MBSY, erläutert das Konzept: „Marken wünschen sich statt eines klassischen Showrooms lebendige, gelebte Konzepte. Orte mit Mehrwert für Besucher:innen sind gefragt. So kam es zu der Idee, mit der Design Post einen gemeinsamen Work Space für die jeweils von uns repräsentierten Marken anzubieten und so Menschen Raum zur Verfügung zu stellen, wenn es zum Beispiel im Homeoffice zu eng wird.“

Patio für informelle Treffen

Ein weiterer Anspruch der Location: Variable Orte und Räume im Innen- wie im Außenbereich sollen ein motivierendes Umfeld ermöglichen. So wird es einen Patio geben, der die großzügige Terrasse und den daran angrenzenden Innenbereich als eine Art Café verbindet. Der Patio soll als Ort für informelle Treffen dienen, der mit wechselnden Objekten aktueller Aussteller konzipiert wird.

„Der ,Eclectic Patio´ hebt sich in seiner Gestaltung deutlich von den Markenpräsentationen der Mieter ab und das, obwohl dieser die Produkte der Marken einbindet. Es entsteht eine heterogene Zusammenstellung, ein ganz eigener, lebendiger Stil. Durch die flexible Zonierung und Möblierung der Fläche lassen sich unterschiedliche Begegnungsformen abbilden. Alle Bereiche haben das Ziel, einen Ort der Kommunikation zu schaffen,“ erklärt Eva Marguerre vom Studio Besau-Marguerre, unter dessen Leitung das Konzept entstanden ist.

Studio Space

Zudem wird auf einer rund 105 m2 großen Fläche im Erdgeschoss der Design Post in Kooperation mit System 180 ein Studio Space angeboten – als ein Pendant zum Patio. Der Studio Space ist eine Ausstellungsfläche, die für die aktive Nutzung konzipiert wurde. Die flexiblen, modularen Möbel der Partner-Brand können für agile Teamarbeit, Workshops, Design Thinking und vieles mehr genutzt werden.

Über die Design Post

Die Design Post Köln wurde von Wim van Ast und Paul van den Berg im Januar 2006 ins Leben gerufen. Dafür wurde die seit 1988 denkmalgeschützte Dreigelenkbogenhalle für die neue Nutzung als ganzjährig geöffneter Gemeinschafts-Showroom vom niederländischen Architekturbüro Olll Architecten saniert. Heute präsentieren sich auf einer beeindruckenden Ausstellungsfläche von über 3500 m2 36 Hersteller aus acht Ländern mit ihren Produkten für Architekten, Designer und Endkunden. Im Jahr 2016 hat sich Paul van den Berg als Eigentümer zurückgezogen, seitdem ist die Design Post als Familienunternehmen aufgestellt und steht seit 2020 unter der Leitung von Floor van Ast, der Tochter des Co-Founders.

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