Spielerisches Bauhaus. Das Spiel als künstlerische Strategie - md-mag
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Spielerisches Bauhaus

Das Spiel als künstlerische Strategie

Bauhaus
Die Bauhaus-Schule nutzte die menschliche Motivation zum Spielen als Motor für Gestaltung.

Bis 16. Juni 2019

Neues Museum Nürnberg

Schon Walter Gropius und Johannes Itten erkannten das weitreichende soziale und gestalterische Potenzial des Spiels. Die am Bauhaus praktizierte und bis heute bewährte Einbindung von Spielkonzepten und Spielräumen in die gestalterische Entwicklung verfolgt die umfangreiche Ausstellung ‚Bau [Spiel] Haus‘ im Neuen Museum Nürnberg. Reformpädagogische Theorien des 19. Jahrhunderts werden ihren Ausprägungsformen im aktuellen Zeitgeist gegenübergestellt und Friedrich Fröbels Spielgaben treffen auf Lego, Kreativlabore des Silicon Valley sowie zeitgenössische Positionen in Kunst und Design. Heute, wo Computerspiele salonfähig und Intelligenz programmierbar geworden sind, scheinen Fragen nach Innovation und Kreativität in zeitgemäßen Lebens- und Arbeitsentwürfen aktueller denn je.

www.nmn.de

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