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Interview mit der Trendforscherin Oona Horx-Strathern

Wie werden wir leben?

Es sind essenzielle Lebensfragen, mit denen sich Oona Horx-Strathern beschäftigt. Wo wollen wir in Zukunft leben? Wie werden wir leben? Im Interview gibt sie Einblick in ihre Arbeit – und in wegweisende Wohnkonzepte, die bereits heute existieren.

Interview: Katharina Feuer

Frau Oona Horx-Strathern, wie wird man Trendforscherin?

Oona Horx-Strathern: Ich habe Geografie studiert, genauer gesagt ‚Human Geography‘. Gibt es das im Deutschen? Es geht um Strukturen im Zusammenleben und allgemeine Entwicklungen, aber auch um Stadtplanung und Architektur. Meine Abschlussarbeit habe ich über Le Corbusier geschrieben. Er war mit der Unité d’Habitation in Marseille, einer Art Co-Living Space, seiner Zeit weit voraus. Über ihn denke ich, kam der Wunsch, mich mit der Thematik „Wie leben wir in Zukunft?“ weiter zu befassen.

Welche Aufgabe hat das Zukunftsinstitut, für das Sie als Trendforscherin, Autorin und Beraterin arbeiten?

Das Zukunftsinstitut will ein System vermitteln, wie man besser über die Zukunft nachdenken kann. Wir ermitteln (Mega-)Trends und zeigen die zwangsläufig daraus resultierenden Gegentrends. All das tun wir über Recherche, Workshops und Studien. Wir wollen neue Denkweisen, also Querdenken fördern.

In Ihrem Home Report zeigen Sie viele Best-Practice-Beispiele. Das macht die Zukunft greifbar.

Es war uns wichtig zu zeigen, welche Entwicklungen es bereits gibt. Ein schönes Beispiel ist Skandinavien. Dieser Teil Europas verfügt über ein anderes Sozialsystem und setzt bereits sehr visionäre Konzepte um. Dort sucht man vergeblich nach banalen Grundrissen. Dies zu zeigen, soll animieren, auch anderes zu wagen.

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Abendstimmung in der Bibliothek eines Wohnprojekts in Wien. Foto: Andrea Pollach

Wie sieht zukünftig ein Grundriss aus?

Es gibt nicht den Grundriss der Zukunft. Früher gab es diese Lebensphasen: die Kindheit, gefolgt von Ausbildung und Job, einer Familie und dem Ruhestand.

Heute gibt es viel mehr Phasen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen. Ich beobachte, dass die junge Generation vor dem Investment in ein Haus oder eine Wohnung zurückschreckt. Sie sind mobiler und flexibler. Sie wollen fürs Leben und für Erlebnisse Geld ausgeben.

Mit den unterschiedlichen Phasen ändern sich folglich die Funktionen der Räume. Oft überlagern sie sich, das heißt, in der Küche wird noch eine Arbeits- oder Spielecke eingerichtet. Ich merke, dass dem offenen Grundriss, dem Loft-Living-Trend, der zur Zeit weit verbreitet ist, eine andere Entwicklung folgt. Die Menschen brauchen wieder privaten Raum, einen Rückzugsbereich.

Sie nennen diesen Gegentrend ‚Broken Plan‘. Warum?

Die Kunst ist es heute, Menschen zusammenzubringen und dabei ihre Individualität zu respektieren. So haben wir auch unser ‚Future Evolution House‘ gebaut. Die Funktionen der Module – alle unter einem Dach vereint – geben ihnen ihre Namen: Hub/Lounge als Treffpunkt für die Familie, Love als Rückzugsbereich für das Paar, Kin/Guest für die Kinder und Gäste sowie Think/Work als einziges separates Büromodul.

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Das Zukunftshaus – Future Evolution-House – der Familie Horx. Foto: Klaus Vyhnalek

Wie funktioniert das in der Stadt? Dort herrscht Wohnraumknappheit. Welche Entwicklung sehen Sie dort?

Kompakte Grundrisse im Bereich des Mikro-Livings. Der Trend zum kleinen Wohnraum rührt sicherlich vom fehlenden Platz in den Städten, sodass innerhalb der Städte sogenannte Shared Spaces beliebter werden.

Wie funktionieren solche Shared Spaces?

The Collective‘ in London ist ein schönes Beispiel für Shared Spaces alias Co-Living. Es verfügt über insgesamt 550 Wohnungen, sogenannte ‚Twodios‘, private Studios, mit teilweise nur 11  m² Wohnfläche in Kombination mit einem über 10 000  m² Shared Space – mit Gym, Kino, Co-Working Spaces, Bar und Restaurant. Annehmlichkeiten, die sich der Einzelne auch in einer normalen Wohnung nicht leisten könnte. Man zahlt einen Fixpreis für das komplette Angebot. Eine Art Dorf in der Stadt.

Klappt das? In einem Dorf gibt es doch auch Streit. Bei Sharing-Konzepten fragt man sich, ob das harmonische Miteinander nicht nur eine Utopie ist?

Sicherlich sind solche Konzepte nicht für alle Menschen geeignet. In Deutschland gibt es das Unternehmen iLive, das für seine Projekte einen Community Manager einsetzt. Früher hieß so etwas Hausmeister (lacht). Dieser organisiert Treffen, vermittelt und sorgt für ein gutes Netzwerk.

Ein Projekt ist der Campus Garden Heidelberg. Dort gibt es einen Hühnerstall – ‚Urban Chickening‘. Die Studenten treffen sich am Abend beim Hühnerstall, trinken ihr Feierabendbier und tauschen sich aus.

Sehen Sie andere Entwicklungen in der Stadt?

Ein weiterer Trend sind Vertical Villages, da man sich in der Stadt nicht in der Fläche, wohl aber in der Höhe ausbreiten kann. Visionäre Architekten wie Jeanne Gang, Winy Maas oder Ole Scheeren zeigen, wie man auch in der Stadt menschlich bauen kann. Sie integrieren in ihre Gebäude üppige Begrünung.

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Ein Foyer bietet Raum zum spontanen Beisammensein. Foto: The Collective

Besteht in Hochhauskomplexen nicht die Gefahr der Isolierung? Dass sich die Menschen einkapseln?

Um das zu verhindern, versetzen und verknüpfen die Gestalter Wohnmodule, führen die Menschen durch ein Wegeleitsystem zusammen, sodass sie dem Nachbarn begegnen und mit ihm sprechen. Aber in der Tat ist das eine der Herausforderungen der Zukunft, dass die Menschen nicht vereinsamen. Das ist eine reale demografische Gefahr.

Will nicht jeder, sobald es ihm finanziell oder räumlich möglich ist, sein eigenes Reich haben?

Nein, das glaubt man, aber der Mensch ist ein geselliges Wesen. Vor 20 Jahren dachten wir, dass durch die Digitalisierung bald alle von Zuhause aus arbeiten werden. Dem ist aber nicht so. Die Menschen suchen sich.

Im ‚Wohnprojekt Wien‘ funktioniert dieses gemeinschaftliche Wohnen. Hier leben Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen, Individuen – Familien, Paare, Rentner, Singles – in einer Gemeinschaft; Räume und Ressourcen werden geteilt. Über das Haus schrieb Bewohnerin Barbara Nothegger das Buch ‚Sieben-Stock-Dorf‘.

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Das ‚Wohnprojekt Wien‘ entstand nach  vierjähriger Planungs- und Bauzeit. Foto: Birgit Reiter

Welche Rolle spielen Architekten und Innenarchitekten bei der Entwicklung alternativer Wohnprojekte?

Eine sehr wichtige. Aber mein Eindruck ist manchmal, dass sie noch im Walkman-Zeitalter stecken geblieben sind und wir rennen alle schon mit iPhones rum. Es herrscht nach wie vor eine hohe Redundanz und Trägheit, wenn man bedenkt, was es bereits für Möglichkeiten gibt. Ich nenne es: „They stick to what they know“. Ich würde mir mehr Mut, mehr Visionen wünschen. Zugegeben: Es gibt gute Ansätze, aber da ist noch viel Luft nach oben.

Frau Oona Horx-Strathern, die Menschen gehen in Deutschland auf die Straßen und demonstrieren für bezahlbaren Wohnraum. Was muss die Politik Ihrer Meinung nach unternehmen?

Eben das: Sie sollte bezahlbaren Wohnraum fördern. Viele Bauträger erhalten nur unter bestimmten Bedingungen die Erlaubnis zu bauen. Sie müssen einen gewissen Prozentsatz an günstigen Wohnungen bauen. Es gibt kreative Lösungen, um attraktive und sogar nachhaltige, bezahlbare Lebensräume zu schaffen.

Gibt es einen Gegentrend zur wachsenden Flexibilität und Mobilität der heutigen Zeit?

Es ist, denke ich, auch wieder eine Frage der Lebensphase. Manche kehren nach Jahren des Nomadentums in ihren Heimatort zurück. Es werden Ortskerne wiederbelebt. Dem Run auf die Großstädte folgt die Urbanisierung der Dörfer.

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Ei per App? Das geht: Wer bei ‚i Live‘ Mieter ist, profitiert vom benachbarten Hühnerstall.
Foto: © i Live

Können Sie ‚die Urbanisierung der Dörfer‘ erklären?

Man holt die Urbanität ins Dorf, also die Vorteile der Stadt werden ins Dorf transferiert. Der Ortskern wird mit Einkaufsmöglichkeiten, Cafés, Läden etc. wiederbelebt. Das Dorf funktioniert in der Stadt und umgekehrt. Wichtig sind öffentliche Plätze, an denen Menschen zusammenkommen können. Im Süden Europas wird das noch gelebt, während manche Orte in Deutschland wie ausgestorben wirken. Auch hier ist die große Herausforderung, die Menschen zusammenzubringen und ihnen den Raum dafür zur Verfügung zu stellen.

Wenn Sie heute noch einmal Ihr Haus bauen würden, würden Sie alles wieder so gestalten?

Es sind seither neun Jahre vergangen. Vielleicht würde ich mit mehr Holz bauen. Und in Modulbauweise. Nach wie vor stehen wir zu unserer Entscheidung, kein Smarthome gebaut zu haben. Wir müssen aktiv bleiben und nicht das Haus vom Sofa aus steuern. Wir wollen aufstehen müssen. Notfalls kann man es nachrüsten.

Oona Horx-Strathern

Die gebürtige Londonerin Oona Horx-‧Strathern arbeitet seit über 20 Jahren als Trendforscherin, Beraterin, Rednerin und Autorin, unter anderem für das Zukunftsinstitut. Sie baute in Wien das ‚Future Evolution House‘, in dem sie mit Mann und Kindern lebt.


Adressen:

The Collective Old Oak,

The Collective Canary Wharf, 5 Crossharbour Plaza 9XN, Isle of Dogs, London, UK

Wohnprojekt Wien, Krakauer Str. 19/45, 1020 Wien, Österreich


An interview with trend researcher Oona Horx-Strathern

Individually together

Oona Horx-Strathern addresses the existential questions of life. Where do we want to live? How will we live in future? Her Home Report does not point out fanciful ideas but solutions where human beings take center stage.

Interview: Katharina Feuer

How do you become a trend researcher?

Oona Horx-Strathern: I studied geography, or more precisely human geography/anthropogeography. Do you have this subject in German? It deals with structures in living together as well as general developments, and, in addition, looks at urban planning and architecture. My thesis was on Le Corbusier. He was way ahead of his time with his Unité d’Habitation in Marseille, a kind of co-living space. I think studying him sparked the desire in me to focus on “how will we live in future?”.

What are the tasks of Zukunftsinstitut for which you work as a trend researcher, author and consultant?

Oona Horx-Strathern: The aim of Zukunftsinstitut is to impart a system that helps us to think about the future. We identify (mega) trends and demonstrate the countertrends inevitably resulting from them. We accomplish this by research, workshops and studies. We want to promote new ways of thinking or, in other words, thinking outside the box.

In your Home Report you present many best-practice examples. This makes future tangible.

Oona Horx-Strathern: For us it was important to show the developments that already exist. Scandinavia is a beautiful example. This part of Europe has a different social system and is already implementing very visionary concepts. You will not find banal floor plans in these countries. By showing this we want to encourage people to risk something different.

How will a floor plan look in future?

Oona Horx-Strathern: The floor plan of the future does not exist. In the past there were phases of life – childhood, followed by educational training and job, a family and retirement. Today we have many more phases with quite diverse needs. I observe that the young generation is reluctant to invest in a house or an apartment. Young people are more mobile and flexible. They want to spend their money on living and experiences.

Along with the different phases the functions of the rooms change, too. They often overlap, i.e. there will be a space for working or playing in the kitchen. I acknowledge that the currently widespread open floor plan, the ‘loft-living trend’, will be followed by a different development. People need a private space of their own again, a retreat.

You call this countertrend a ‘Broken Plan’. Why?

Oona Horx-Strathern: The challenge today is to bring people together and, in doing so, respect their individuality. On the basis of this fact we have built our ‘Future Evolution House’. The functions of the modules – all united under one roof – give them their name: the hub/lounge as a meeting point for the family, ‘love’ as a retreat for couples, ‘kin/guest’ for the children and guests, and ‘think/work’ as an individual, separate office module.

How will this work in an urban context where we are experiencing housing shortage? What sort of development do you see there?

Oona Horx-Strathern: Compact floor plans in the field of micro living. The trend toward small living spaces is certainly down to the lack of space in the cities, so that within cities so-called shared spaces become more and more popular.

How do these shared spaces work?

Oona Horx-Strathern: A beautiful example of shared spaces, aka co-living, is ‘The Collective’ in London. It comprises a total of 550 apartments, so-called ‘twodios’, private studios with sometimes only 11 m² of living space, combined with more than 10,000 m² of shared space, complete with gym, cinema, co-working spaces, bar and restaurant. Conveniences that individuals could not afford in a normal apartment. You pay a fixed price for the complete offer. It’s a sort of village in the city.

Does this work out? In villages people do quarrel, don’t they? With respect to sharing concepts the question is whether harmoniously living together isn’t just utopian?

Oona Horx-Strathern: True, concepts such as this are not suitable for everyone. The German iLive enterprise, for instance, appoints a community manager to its projects. In the past such a position was called caretaker or janitor (she laughs). He or she organizes meetings, mediates and takes care of a good network.

Campus Garden Heidelberg is such a project. It even features a hen house – ‘urban chickening’. In the evening, students meet next to the chicken coop, drink their after-work beer and tell each other about news.

Do you see other developments in the city?

Oona Horx-Strathern: There is another trend called ‘Vertical Villages‘ because in cities you cannot expand outwards but very well upwards. Visionary architects like Jeanne Gang, Winy Maas or Ole Scheeren demonstrate, how a human form of building is possible also in the city. They integrate lush greeneries in their buildings.

But isn’t there a risk of isolation in high-rise complexes? That people withdraw into their own shells?

Oona Horx-Strathern: To prevent that, designers reposition and connect living modules, bring people together with a guiding system so that they meet their neighbor and talk to each other. But it is true that this is one of the challenges of the future – avoiding that people become lonely. This is a real demographic danger.

Do we not all want to have an area of our own as soon as it is financially or spatially feasible?

Oona Horx-Strathern: No, even though you would think so. But man is, after all, a social being. Twenty years ago we thought that thanks to digitalization everybody would be working from home.

But this is not the case. People look for each other. ‘Wohnprojekt Wien’ is an example of how this type of cohabitation works. People in different phases of their life live here, individuals, families, couples, retired persons, singles, in one community, sharing spaces and resources. One of the inhabitants, Barbara Nothegger, wrote a book about it: the ‘village on seven floors’.

What role do architects and interior designers play in the development of alternative dwelling projects?

Oona Horx-Strathern: A very important one. But sometimes my impression is that they are still stuck in the walkman age while the rest of us is running about with iPhones. There is still a high measure of redundancy and lethargy in view of all the opportunities already in existence. I call that ‘They stick to what they know’. I would like to see more courage, more visions. I concede that there are some good approaches, but there is still so much scope for further development.

In Germany, people have taken to the streets, demonstrating for affordable housing. What should politicians do in your opinion?

Oona Horx-Strathern: Exactly that. They should promote affordable housing. Many property developers will only get a building permit if they fulfill certain conditions. They have to provide a certain percentage of affordable housing. Creative solutions for building attractive and even sustainable, affordable housing do exist.

Is there a countertrend to the increasing flexibility and mobility of our time?

Oona Horx-Strathern: This is, again, a question of one’s current life phase. Some people will return to their home town after years of living a nomadic life. Town centers are being revitalized. Urbanization of villages follows the run toward the big cities.

Would you explain ‘urbanization of the village’?

Oona Horx-Strathern: Urbanity is brought to the village, which means that the advantages of the city are being transferred to rural settlements. Village centers are revitalized with shopping facilities, cafés, stores etc. The village functions in the town and vice versa. Public spaces are important, where people can come together. This is still the way of life in Southern Europe, while, on the other hand, some places in Germany look almost deserted. Here, too, the big challenge is to bring people together and give them the necessary space for their activities.

If you had to build your house once again today, would you design it exactly the same way again?

Oona Horx-Strathern: Nine years have passed since I did so. I would perhaps use more wood and apply a modular design. We still adhere to our decision of not having built a smart home. We must remain active and refrain from controlling our home conveniently from our sofa. We should want to get up. If necessary, smart home functionality can be retrofitted.

Oona Horx-Strathern

Born in London in 1963. For more than 20 years now, she has worked as a trend researcher, consultant, speaker and author for Zukunftsinstitut and others. In Vienna, Oona Horx-Strathern built the ‘Future Evolution House’ together with her husband Matthias Horx.

Dieser Gemeindebau veranschaulicht das moderne Zusammenleben:

‚The Heart‘: Ein Haus als Dorf


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