Gasbrenner für den freien Einbau

Pitt Cooking – solitäre Gasbrenner

Acht Jahre dauerte die Entwicklung der ersten Solo-Gasbrenner von Pitt Cooking. Ihre Erfolgsstory wird von Maikel Bink dynamisch, aber mit ruhiger Hand fortgeschrieben. Ein Ortstermin.

Autor Jörg Zimmermann

Utrecht in den Niederlanden, ein Gewerbegebiet. Hier soll eine kleine Revolution in der Küchentechnik zuhause sein? Ein funktionaler Bau, abgedunkelte Scheiben, ein unauffälliges Klingelschild „Showroom“. Erst das großflächige Bild einer Kochstelle auf dem Rolltor bringt Gewissheit. Ortstermin bei Pitt Cooking, einem Unternehmen, das das Kochen mit ausgeklügelter Technik funktional und ästhetisch bereichern möchte.
„Hallo, ich bin Maikel Bink.“ Der Geschäftsführer von Pitt Cooking öffnet persönlich die Tür. Decke, Wände, Boden – der Showroom ist ganz in Schwarz gehalten. So fallen sofort die Produkte ins Auge. Die zugleich elegant und robust wirkenden Gasbrenner für die heimische Küche sind frei auf weißen Regalflächen montiert. Zwei Espresso, Wasser und das Gespräch mit dem drahtigen Manager kann beginnen.

Herr Bink, wie ist die Idee zu Pitt Cooking entstanden?

Maikel Bink: Anfang der 2000er Jahre bin ich in Kontakt gekommen mit Paul van de Kooi, der seit vielen Jahren ein eigenes Label für Küchen nach Maß betreibt. Er hatte früh erkannt, dass sich die Funktion der Küche in den kommenden Jahren wesentlich verändern würde. Weg von einem Funktionsraum, einer Geräteküche, hin zur Konzeptküche, die auch Lebensraum ist und damit anderen funktionalen und ästhetischen Ansprüchen folgt.

Wie lang hat es von der Idee bis zum Launch der ersten Produktserie gedauert?

Wir haben im Jahr 2001 erstmals die Idee der solitären Kochstellen diskutiert. Am Anfang war es fast wie ein Hobby. Dann allerdings haben wir recht schnell die Möglichkeiten erkannt und ernsthaft und zunehmend professionell an der Entwicklung gearbeitet. Bis die erste Serie marktreif war, hat es dann allerdings bis 2009 gedauert. Das Unternehmen Pitt Cooking ist am 1. Mai 2009 an den Start gegangen, im September 2009 war schließlich der offizielle Launch in Amsterdam.

In der Entwicklungsphase seien die ersten Reaktionen eher skeptisch gewesen, berichtet der quirlige Geschäftsführer. Viele hatten eine Veränderung der bis dahin gängigen Technik für nicht möglich gehalten. Nämlich dass Brenner und Kochmulde oberhalb der Arbeitsplatte als Einheit eingesetzt waren. Doch genau wie Paul van de Kooi sei auch er von der Idee der solitär in die Arbeitsfläche verbaubaren Brenner absolut überzeugt gewesen. In der recht langen Entwicklungszeit von rund acht Jahren war Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit angesagt. Design und Funktionalität der exklusiv wirkenden Gasbrenner sollten sich auf dem gleichen Niveau bewegen. Schritt für Schritt wurden die technischen Schwierigkeiten gelöst. Besonders bei der anschließenden Zertifizierung sei ein langer Atem notwendig gewesen, erinnert sich Maikel Bink.

Worin bestand denn die technische Herausforderung und wie sieht die Lösung aus?

Der technische Kniff zur Kontrolle der Wärmeentwicklung ist die 4 Millimeter starke Aluminiumplatte, die unter der Arbeitsplatte befestigt wird und mit einer aufwendigen technischen Konstruktion und in Verbindung mit einem Einsatz die Gasbrenner in ihrer Position hält. Mit dieser Konstruktion können unsere Brenner in einer Vielzahl von Materialien verbaut werden, zum Beispiel Granit, Marmor, Glas oder auch mineralische Verbundstoffe wie Corian oder Dekton. Eigentlich sind alle Materialien geeignet, die thermische Leiter sind. Wenn die Aussparungen für die Brenner-Einsätze in der Arbeitsplatte gemacht sind, ist die Montage recht einfach. Mit wenigen Arbeitsschritten werden die einzelnen Elemente eingebaut und justiert. Auch der Aspekt einer einfachen Montage war uns bei der Entwicklung wichtig und ist für uns ein Qualitätskriterium.

Wo kommt eigentlich der Name „Pitt Cooking“ her?

Der Hintergrund zum Namen ist schnell erzählt. In den Niederlanden wird der Gasbrenner zum Kochen umgangssprachlich als „pit“ bezeichnet. Als Markenname lässt sich der Begriff so natürlich nicht nutzen. Wir haben dann ein zweites „t“ angehängt. Mit „Pitt“ bzw. „Pitt Cooking“ haben wir nun einen Markennamen, der sowohl in unserem Stammland als auch international funktioniert. Zum Glück waren auch die entsprechenden Internetdomains verfügbar.

Als einer von drei Gesellschaftern steuert Maikel Bink heute das kontinuierlich wachsende Unternehmen. Neben Ideengeber Paul van de Kooi ist noch ein stiller Teilhaber mit an Bord, um eine solide und planvolle Expansion zu ermöglichen. Überzeugt von der Produktidee, war für Bink von Anfang klar, dass er bei Pitt Cooking nicht als Angestellter sondern mit unternehmerischem Risiko in einer verantwortlichen Position arbeiten wollte. Bereits vor dem Einstieg bei Pitt Cooking hatte der heute 41-jährige einige Erfahrungen als Account Manager in der Küchenbranche, besonders mit Premium-Produkten gesammelt. Maikel Bink war für Quooker, Viking und Gutmann in den Niederlanden tätig und knüpfte Kontakte, die bis heute bei der Etablierung von Pitt Cooking hilfreich sind.

Für wen ist Pitt Cooking gedacht? Wer sind Ihre Kunden?

Unsere Produkte richten sich ganz klar an Endkunden. An Menschen, die für ihre Küche das Besondere suchen. Wir arbeiten aber eng mit Architekten und Innenarchitekten zusammen, die als Planer oft wichtige Mittler zu den Nutzern sind. Überraschenderweise sind unsere Brenner aber auch bei anspruchsvollen Küchenchefs gefragt. Rund 5 Prozent unseres Geschäfts machen wir in diesem Bereich. Das hatten wir ehrlicherweise zunächst gar nicht geplant. Ein immer wichtigerer Bereich sind für uns die Partnerschaften und Kooperation mit bekannten Küchenherstellern.

Können Sie diese Partnerschaften genauer beschreiben?

Wir sind in intensiven Gesprächen mit einigen führenden Unternehmen der Küchenbranche, vielleicht zwei Beispiele. Im Küchenkonzept von Vipp kommen unsere Gasbrenner genauso zum Einsatz wie bei Boffi. Für beide Firmen haben wir spezielle Designlösungen entwickelt, die sich besonders gut in das jeweilige Gestaltungskonzept integrieren. Am deutlichsten wird dies an den individuellen Formen der Drehknöpfe. Grundsätzlich kann natürlich jeder Hersteller unsere Standardprodukte verbauen. Manche möchten jedoch eine Variante ohne unser Label oder – wie eben beschrieben – eine ganz eigene Ausführung. Die exklusive Version für Boffi mit neugestalteten Drehknöpfen ist zum Beispiel in deren gerade eröffneten Showroom in Berlin zu sehen.

Anfangs war es für Maikel Bink nicht leicht, die etablierten Küchenanbieter von einer Kooperation zu überzeugen. Bei den ersten Kontakten sei man dem kleinen Neuling aus den Niederlanden in Sachen Professionalität mit einiger Skepsis begegnet. Doch Bink blieb am Ball und rang beispielsweise den Verantwortlichen bei Boffi das Versprechen eines Besuchs vor Ort ab. Als die Italiener schließlich anreisten, zeigten sie sich von der hochprofessionell organisierten Herstellung in Amersfoort beeindruckt. Dort werden die Brenner mit hoher Präzision gefertigt, für den jeweiligen Markt konfektioniert, geprüft und montagefertig vorbereitet. Der hartnäckig erkämpfte Ortstermin wurde so zu einem Türöffner für eine verheißungsvolle Partnerschaft mit dem Premiumanbieter.

Wie sieht die geschäftliche Entwicklung aus? Haben Sie Pläne für eine weitere Expansion?

Ganz bewusst sind wir ja auf dem niederländischen Markt gestartet. Hier kennen wir uns am besten aus. Unser zweitgrößter Markt ist zur Zeit interessanterweise Australien. Dort ist die Küchenindustrie anders als hierzulande organisiert. Küchen werden in Australien sehr oft von Schreinern individuell gefertigt. Für solche maßgeschneiderten Lösungen sind unsere Produkte ziemlich ideal. In den nächsten fünf Jahren wollen wir auch auf den US-Markt. Aber mit jedem neuen Markt sind auch technische Anpassungen notwendig, um die jeweiligen Normen und Bestimmungen zu erreichen. Perspektivisch ist das Ziel, pro Jahr den Export für zwei neue Länder aufzubauen. Bei allem Wunsch nach wirtschaftlicher Expansion bleibt immer unser Qualitätsanspruch die Benchmark. Nur wenn wir im jeweiligen Land den gleichen Standard bei Lieferung und Service bieten können, werden wir dort aktiv.

Es scheint, Sie haben ein ziemlich ausgereiftes Produkt. Neuheiten können wir wohl nicht erwarten?

Es stimmt, wir haben sehr viel Zeit in die Entwicklung und Optimierung unseres Produkts gesteckt. Dennoch sind wir immer dabei, uns um Verbesserungen zu kümmern, aber auch den Markt genau zu beobachten. Es ist wichtig, die Bedürfnisse der Kunden zu kennen. Aus diesem Verständnis heraus ist auch die neue Ausführung entstanden – die „Black Edition“. Alle sichtbaren Elemente der Kochstelle sind nun in Schwarz ausgeführt. Bei der „Original“-Serie sind Teile des Brenners in Aluminium, bei der „Professional“-Serie in Messing ausgeführt. In der vollständig schwarzen Variante wirken die einzelnen Brenner und die Kombinationen noch edler und eleganter. Erstmals vorgestellt wird die neue Serie zur A30 Küchenmeile im September.

Wie im Flug ist das Gespräch mit Maikel Bink vergangen. Der Manager kann einige Anekdoten aus dem Geschäftsalltag erzählen. Von Herausforderungen bei kleinsten Details während der Erschließung von neuen Märkten, von ständigen Arbeiten an der Qualität der Produkte. Mit Pitt Cooking hat Bink ein neues Produktsegment eingeführt, mit einer neuartigen Idee, einer soliden Planung und mit einer klaren Vision. Das Unternehmen und sein Geschäftsführer bewegen sich vorsichtig im Markt, immer aber bereit, schwungvoll durchzustarten.

Da passt es, dass Maikel Bink für die Rückfahrt zum Bahnhof zum Einstieg in seinen Tesla S auffordert. Eigentlich sei die Anschaffung vor allem eine vernünftige ökonomische Entscheidung gewesen, sagt Bink und beschleunigt kräftig. Ungefähr so funktioniert Pitt Cooking.

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Gas burners for free installation

Visionary stand-alone burners

It took eight years to develop the first Pitt Cooking stand-alone gas burners. Maikel Bink‘s success story has followed a dynamic course but has been guided by a steady hand ever since the freely positionable cooking burners were launched on the market in 2009. A site meeting.

Author: Jörg Zimmermann

Utrecht in the Netherlands, a business park. Is this where there was a minor revolution in kitchen technology? A functional building, blacked-out windows and an unassuming „Showroom“ doorbell panel. Only the poster-size picture of a cooking burner on the roller shutter assures me this is the right place. Site meeting on the premises of Pitt Cooking, a company that wishes to enhance cooking both functionally and esthetically with clever technology. „Hi, I‘m Maikel Bink“. Pitt Cooking‘s CEO personally opens the door. Ceiling, walls and floor – the showroom is all black. This means that the products immediately grab your attention. The gas burners for the home kitchen which look both elegant and robust are mounted freely on white shelving areas. A couple of espressos and a water and my chat with the wiry manager can begin.

Mr. Bink, how did the idea of Pitt Cooking come into being?

Maikel Bink: in the early noughties, I connected with Paul van de Kooi who has had his own label for custom-made kitchens for many years now. At an early point, he recognized that the function of the kitchen would change significantly in the years to come. It would change from a function space, a place to keep and use cooking utensils, to a concept kitchen which is also living space and which thus also follows other functional and esthetic demands.

How long did it take between idea and launch of the first product line?

We first discussed the idea of the stand-alone burners in 2001. It was almost like a hobby at the start. But we then realized the potential really quickly and worked seriously and more and more professionally on the development. But it wasn‘t until 2009 that the first series was marketable. Pitt Cooking‘s kick-off was on May 1 2009 and the company was finally officially launched in Amsterdam in September 2009.

The bubbly CEO reports that initial reactions were rather skeptical in the development phase. Many people did not believe that conventional technology could be changed, conventional technology being that burner and stovetop are fitted as one unit above the countertop. But, he says that, just like Paul van de Kooi, he himself was absolutely convinced by the idea of the stand-alone burners which can be fitted in the countertop. The very long development period of around eight years required staying power and strength of purpose. Design and functionality of the exclusive-looking gas burners were to be on a par. The technical difficulties were solved step-by-step. As Maikel Bink recollects, they needed patience during the subsequent certification process.

What was the technical challenge then and what is the solution?

The technical trick to controlling heat build-up is the 4 mm-thick aluminum plate which is mounted beneath the countertop and which holds the gas burners in place with a complex technical construction in conjunction with an insert. This construction means that our burners can be fitted in a variety of materials such as granite, marble, glass or also mineral composites such as Corian or Dekton. Actually, all materials which act as thermal conductors are suitable. Fitting is child‘s play after the cut-outs for the burner inserts have been made in the countertop. The individual elements can be fitted and adjusted with a few work steps. The aspect of easy installation too was important to us at the development stage and it is a quality criterion for us.

Where does the name „Pitt Cooking“ actually come from?

It won‘t take long to explain where the name came from. The gas burner for cooking is colloquially referred to as „pit“ in the Netherlands. Of course, the word as such cannot be used as a brand name. We then added a second „t“ at the end. „Pitt“ and „Pitt Cooking“ now give us a brand name which works both in our home country and internationally. Luckily, the corresponding Internet domains were also available.

Being one of three partners, Maikel Bink today controls the company which is growing continuously. Besides Creative Director Paul van de Kooi, the team also includes a sleeping partner in order to allow solid, tactical expansion. Since he was convinced by the product idea, it was clear to Bink right from the very start that he didn‘t want to work as an employee but in a responsible position with entrepreneurial risk at Pitt Cooking. As early as before joining Pitt Cooking, Bink, who is aged 41 today, had gained some experience as an account manager in the kitchen industry, in particular with premium products. Maikel Bink worked for Quooker, Viking and Gutmann in the Netherlands and networked with colleagues who, even to this very day, are helping him establish Pitt Cooking.

What is Pitt Cooking‘s target group? Who are your customers?

Our products are very clearly targeted at end customers. At those who are seeking something special for their kitchen. But we work together closely with architects and interior designers who. as planners, frequently act as important intermediaries between ourselves and the user. Surprisingly however, our burners are also in demand among discriminating head chefs. We do around 5 percent of our business in this sector. To be honest, we didn‘t plan this initially. Partnerships and cooperative ventures with well-known kitchen manufacturers represent a sector that is becoming more and more important for us.

Can you describe these partnerships in greater detail?

We are holding in-depth discussions with certain leading companies in the kitchen industry: I‘ll give you two examples: our gas burners are used both in Vipp‘s kitchen concept and in that of Boffi. We have developed special design solutions for both companies, and they can be integrated particularly well in the relevant design concept. This is most clearly illustrated by the individual shapes of the rotary knobs. Of course, as a matter of principle, any manufacturer can fit our standard products. But many of them want a variant without our label or – as described above – a design which is entirely their own, For example, the exclusive version for Boffi with redesigned rotary knobs can be seen in their showroom in Berlin that has just opened.

To start off with, it wasn‘t easy for Maikel Bink to convince established kitchen suppliers of the benefits of a cooperative venture. He says that when initial contacts were established, other companies were somewhat skeptical about the professionalism of the little newbie from the Netherlands. But Bink kept at it and managed to wrangle a promise from the person responsible at Boffi that they would come and see the plant in Holland for instance. When the Italians finally came, they were impressed by the manufacturing facility in Amersfoort which featured a highly professional organizational structure. At the facility, the burners are manufactured with high precision, readied for the relevant market, tested and prepared so that they are ready to install. The Italians‘ visit to the Netherlands which had been fought for so bitterly thus gave the company a foot in the door to a promising partnership with the premium supplier.

What does the company‘s business development model look like? Do you have any plans for further expansion?

We quite intentionally launched on the Dutch market. We know the ropes here best. Interestingly, our second biggest market is currently Australia. The kitchen industry there is organized differently than in this country. In Australia, kitchens are very often crafted individually by carpenters. Our products are pretty ideal for such custom solutions. We also want to launch onto the US market in the next five years. But every new market requires technical adaptions to comply with the relevant standards and regulations. Our medium to long-term aim is to set up export for two new countries every year. Our demand for high quality standards always remains the benchmark, despite wishing to expand economically. We actively get involved in a country only if we are able to offer the same standard of delivery and service there.

It seems to me that you have a fairly mature product. So we probably can‘t expect anything new?

Right, we have invested a great deal of time in developing and optimizing our product. Nevertheless, we are always looking out for how we can improve it, and we keep a constant eye on every aspect of the market. It is important to know customers‘ needs. This grasp of what customers need also gave rise to the new version – the „Black Edition“. All visible elements of the burner are now black. On the „original“ series, parts of the burner are aluminum, and parts are brass on the „Professional“ series. On the fully black version, the individual burners and the combined elements have an even more up-market and more elegant look. The new series is to be unveiled for the first time in September at the A30 Küchenmeile trade fair.

My chat with Maikel Bink flies by. The Manager has a few anecdotes from his day-to-day business routine to recount. Challenges relating to minute details when opening up new markets and constantly working on product quality. With Pitt Cooking, Bink has introduced a new product segment with a novel idea, solid planning and a clear vision. The company and its CEO tread carefully on the market but are always ready to reinvent themselves and put everything into it.

It‘s fitting that Maikel Bink asks me to get into his Tesla S so that he can drive me to the station. Bink says that, primarily, his decision to buy it was actually a sensible economic one, and then he puts his foot down. Pitt Cooking works roughly like this.


Maikel Bink
CEO of Pitt Cooking, was convinced of the potential of developing stand-alone gas burners right from the very start. Development took 8 years.