Jetzt für den Materialpreis 2017 bewerben!

Mut gewinnt

Die Auslobung für den Materialpreis 2017 ist eingeläutet. Planer und Gestalter sind eingeladen, ihren anders gedachten Materialeinsatz bei qualitativ hochwertigen Architektur- und Innenarchitekturprojekten zu zeigen. Abgabe bis Ende April 2017.

Das Licht-Schattenspiel des Fassadenreliefs am Vorarlberg Museum Bregenz überzeugte die Jury des Materialpreis 2015 genauso wie die diffizile Form des Konzerthaus Blaibach – ein Solitär aus Beton – von peter haimerl.architektur. Natürlich hoffen die Auslober, dass 2017 ähnlich hochkarätige, außergewöhnliche Architekturen eingereicht werden. Im Vordergrund steht der kreative Umgang mit Materialien. Willkommen sind Überraschungen, bei denen neue Anwendungsbereiche für altbekannte Materialien Grenzen verschieben. Gesucht werden Querdenker und ihre Projekte.

Die Jury entscheidet im Mai, welche Projekte zu den herausragenden gehören, bevor diese am 21. Juni im Stuttgarter Hospitalhof geehrt werden. Zur Jury gehören in diesem Jahr: Jutta Blocher von blocher partners, Prof. Dagmar Eisermann vom Deutschen Werkbund, Amandus Samsøe Sattler von Allmann Sattler Wappner Architekten, Christian Sieger von Sieger Design, Matthias Siegert von M, Robert Volhard von Stylepark und den Geschäftsführern von raumprobe Hannes Bäuerle und Joachim Stumpp.

Die Kategorien: Anwendung, Materialität, Materialeinsatz und Publikum

Im jährlichen Wechsel an Hersteller und Anwender verliehen, wird der Preis in geraden Jahren als Auszeichnung für besondere Materialien an Materialhersteller und -entwickler vergeben. In ungeraden Jahren richtet sich der Preis als Auszeichnung für Material in Anwendung an Planer und Kreative mit realisierten Projekten.

Teilnahmeberechtigt sind Architekten, Innenarchitekten, Designer, Bauingenieure und weitere Planer, die Urheber der eingereichten Projekte sind.

Einreichungsfrist: 30. April 2017